SeeDis
SeeDis ist so gebaut, dass Ihre Bilder Ihnen gehören. Es gibt keine Konten, keine Werbung und kein Tracking, keine Analyse und keine Fremd-SDKs. Es werden keinerlei personenbezogene Daten erhoben, und alles, was die App über Ihre Bilder ermittelt, wird lokal auf Ihrem Gerät berechnet.
Zuletzt aktualisiert: 24. September 2026
Die Kurzfassung
Es gibt keinen Server, keine Anmeldung und keine Analyse. SeeDis selbst lädt Ihre Fotos oder Informationen darüber niemals hoch und gibt sie von sich aus weder an uns noch an Dritte weiter. Die folgenden Abschnitte führen das näher aus – auch, was das System für Kurzbefehle, Siri und Visual Intelligence erhält.
Es werden keine personenbezogenen Informationen gesammelt, außerhalb Ihres Geräts gespeichert oder verkauft. SeeDis hat keine Benutzerkonten und fragt nichts über Sie ab.
Keine Analyse, keine Absturzberichte, keine Werbe-IDs und keine Fremd-SDKs. Nichts meldet uns, wie Sie die App verwenden.
Vorschauen, visuelle Fingerabdrücke und Gesichtsdaten werden alle lokal berechnet und gespeichert, im eigenen Bereich der App auf Ihrem Gerät.
Worauf SeeDis zugreift
SeeDis ist eine App für Mac und iPad in einer Sandbox. Sie sieht nur die Ordner, die Sie ausdrücklich hinzufügen, und – falls Sie die Erlaubnis erteilen – Ihre Apple Photos-Mediathek. Diesen Zugriff nutzt sie ausschließlich, um Ihre Bilder anzuzeigen und zu organisieren. Sie verschiebt, kopiert, verändert oder löscht Ihre Dateien niemals, es sei denn, Sie fordern es an (etwa, wenn ein Duplikat in den Papierkorb verschoben – oder, wo ein Ordner keinen Papierkorb hat, nach Ihrer Bestätigung gelöscht – oder eine von Ihnen gewählte Auswahl umbenannt wird). Auch ein Kurzbefehl, den Sie ausführen, kann etwas ändern – etwa Bilder bewerten oder taggen, sie einem virtuellen Ordner hinzufügen oder sie in den Papierkorb verschieben, sofern einer verfügbar ist –, unter macOS 27 und iPadOS 27 auch manche Siri-Anfragen. Das Verschieben in den Papierkorb fragt dabei immer zuerst nach und weicht nie auf endgültiges Löschen einer Datei aus.
Wenn Sie Zugriff auf Fotos gewähren, wird diese Berechtigung vom Betriebssystem verwaltet und kann jederzeit unter Datenschutz & Sicherheit › Fotos widerrufen werden – auf dem Mac in den Systemeinstellungen, auf dem iPad in den Einstellungen. SeeDis merkt sich die von Ihnen hinzugefügten Ordner über Sicherheitslesezeichen (security-scoped bookmarks), die lokal gespeichert werden, sodass Ihr Navigationsbaum beim nächsten Start der App wieder erscheint.
Was SeeDis erstellt
Während Sie navigieren, baut SeeDis einen lokalen Index auf, um die Suche zu beschleunigen: kleine Miniaturvorschauen, einen visuellen „Fingerabdruck“ jedes Bildes, die erkannten Gesichter sowie alle Bewertungen oder Tags, die Sie hinzufügen. Gesichtserkennung und -gruppierung laufen vollständig auf dem Gerät, mithilfe eines in der App enthaltenen Modells.
Dieser Index liegt ausschließlich im eigenen Speicher von SeeDis auf Ihrem Gerät. Er wird niemals irgendwohin hochgeladen und Sie können ihn jederzeit entfernen, indem Sie die Daten der App löschen.
Kurzbefehle, Siri & Visual Intelligence
SeeDis stellt seine Aktionen der App „Kurzbefehle“ und Siri zur Verfügung. Wenn Sie einen Kurzbefehl ausführen oder eine Anfrage stellen, übergibt SeeDis dem System nur, was diese Anfrage braucht – die Datei eines Bildes, eine kleine Vorschau oder Angaben wie Name, Datum, Ordner, Bewertung, Tags oder Aufnahmeort. Was danach damit geschieht, bestimmen der von Ihnen erstellte Kurzbefehl oder Ihre Anfrage; das System verarbeitet sie gemäß der Datenschutzrichtlinie von Apple. Bilder aus Ihrer Apple Photos-Mediathek werden auf diesem Weg nie weitergegeben.
Damit Siri Ihnen häufige Aktionen vorschlagen kann, teilt SeeDis dem System einige Ihrer eigenen Aktionen in der App mit – etwa das Öffnen eines Bildes oder virtuellen Ordners, eine Suche oder das Bewerten oder Ausblenden von Bildern – und welches Bild gerade angezeigt wird, damit sich eine Anfrage darauf beziehen kann. Sie können dieses Lernen für SeeDis in den Siri-Einstellungen des Systems ausschalten. Wo Visual Intelligence verfügbar ist, übergibt das System SeeDis den Bildschirmausschnitt, den Sie markiert haben; SeeDis vergleicht ihn auf dem Gerät mit Ihrer Mediathek, gibt die passenden Bilder zur Anzeige an das System zurück und behält nichts von der Anfrage.
Netzwerk & Dritte
SeeDis betreibt keinen Server, enthält keine Analyse- oder Werbedienste von Dritten und sendet von sich aus nichts über Sie oder Ihre Mediathek. Einige Systemdienste, die SeeDis nutzt, greifen jedoch selbst auf Apple zu: Die Karten im Informationsbereich und in der Ortssuche laden ihre Kartenkacheln von Apple Karten (Apple erfährt dabei, welcher Ausschnitt gezeichnet wird), und Bilder und Videos, die in iCloud-Fotos liegen, lädt das System herunter, wenn SeeDis sie braucht – zum Anzeigen oder Abspielen oder um Vorschauen und Index zu erstellen. Ein Klick auf einen Link in der App, etwa zu einer Projekt- oder Lizenzseite, öffnet diese Seite einfach in Ihrem Browser.
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